
Eigentlich hatte ich mich damit abgefunden Gel-Nägel tragen zu “müssen”, wenn ich French Nails möchte, aber Shellack kann das auch – juche!
Das Ergebnis seht ihr links – schön geworden, finde ich!
Man möge übrigens den Ringerfingernagel entschuldigen, der etwas kürzer daher kommt, aber er wurde von mir mittels Hilfe eines Sparschälers (scheiß Karotten!) etwas gekürzt . Ich bin so ein Held -.-
Für alle die Shellack nicht kennen, hier eine kurze (nicht professionelle!) Sicht der Dinge:
Die Nägel werden gereinigt und vorbereitet – eine Schicht Shellac-Unterlack wird aufgetragen und wandert zum trocknen unter UV-Licht.
Da rösten die Nägel ein paar Minütchen (geschätzte 90 Sekunden) vor sich hin, bevor sie mit einem hellen rosé-Ton (sieht man kaum) übermalt werden und wieder zum trocknen unter die Lampen kommen.
Dann kommt der weiße French-Rand auf die Nägel -> wieder unters UV Licht.
Abschließend noch ein Überlack von Shellack und noch mal runter unters Licht – fertig!
Halten soll der Spaß dann mindestens zwei Wochen – idealerweise drei. Man sollte dann aber beachten, dass der Lack ebenso raus wächst, wie es Gel Nägel tun -> schön ist sicherlich anders. Aber das ist eine Geld- und Geschmacksfrage.
Ingesamt – mit ratschen, lachen und blödeln – haben wir eine Stunde für meine Nägel gebraucht. Wenn man die Nail-Designerin nicht persönlich kennt, wird es sicherlich etwas schneller gehen .
Fazit nach drei Tage tragen: Ich bin soweit zufrieden, er hält was er verspricht. Würde ich nicht manchmal zu doof sein (siehe Sparschäler-Erlebnis) und mir selber in die Nägel schneiden (habe mir auch noch in den Daumen geritzt, ich Blödi), wäre ich sicher vollends angetan .
Ein Fazit werde ich euch nach zwei Wochen aufs Auge drücken!
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