[Living] Ohrring-Aufbewahrung

living5 Kommentare

Vorweg das Eine: Ich bin kein Do it yourself-Künstler und das hier wird ein (höchstwahrscheinlich) einmaliger Ausflug in irgendwelche DiY-Welten sein.
Alleine dieses kleine selbstgemacht “Projekt” hat mir schon den letzten Nerv geraubt.
Meine Kreativität liegt ganz sicher nicht darin irgendwelche Dinge selber zusammen zu schustern.
Ich schustere lieber irgendwelchen Menschen, die Talent dafür haben, das Geld dafür zu und kaufe ein.
Kann ich besser.
Ehrlich.

Nichts desto weniger musste ich leider Gottes in diesem Fall selbst ran, weil alle käuflich zu erwerbenden Lösungen haben entweder nicht gepasst oder waren mir zu teuer.

ohrringaufbewahrung

Vorher-Ohrring-Hot-Mess

Worum es eigentlich geht? 

Um meine Ohrringe.
Ich habe Ohrlöcher, seit ich ein kleines Mädchen bin (erst die klassischen zwei Löcher, mit 15/16 habe ich mir noch zwei weitere am linken Ohr stechen lassen = 4 Ohrlöcher-Brit) und so lange ich denken kann , mag ich auch schöne Ohrringe. → Mädchen-Ich.
Und so lange diese Vorgänge andauern, so lange habe ich auch “hot mess” mit meinen Ohrringen.
Alle durcheinander in einem Kästchen und wenn man ein bestimmtes Paar sucht (so man sich denn daran erinnern kann, weil es so besonders ist.. Weil: wir sprechen ja nicht von 3 oder 10 Paar Ohrringen, ne?), findet man garantiert einen Ohrring und genauso garantiert auch nicht den Zweiten dazu.
Es ist zum Mäuse melken.

Diese Problematik habe ich sehr stoisch jetzt fast mein ganzes Leben ausgesessen – aber JETZT IST SCHLUSS! *dramatische Musik*

Ich beschwerte mich also letztens beim abendlichen Couching lautstark über mein Ohrringproblematik (mal wieder nur einen gefunden in dem Chaos) und erwartete nicht mehr als ein akustisches Nicken vom Herrn neben mir – der kam dann aber sogleich mit einer guten Idee um die Ecke. Globste alles nich ;)

Nimm doch Kunstblumen-Steck-Zeug, hieß es da so lapidar – und ja, was soll ich sagen: da bin ich.

Mit diesem Kunstblumen-Steck-Zeug, etwas Krepppapier und meinen Ohrringen.

Zutaten.Ohrringe

 

Zutaten: Ohrringe, Krepppapier und einen Steckziegel

Die Umsetzung ist so billig wie simpel:
So man kein weißes Blumen-Steck-Zeug (hat das eigentlich auch einen richtigen Namen? Steckziegel steht auf meinem Bon. Äh nee, abgelehnt) bekommt, sondern nur wie hier in Ivory, steckt fröhlich noch ein bisschen Krepppaier herum, fixiert das widerspenstige Zeug einfach mit Ohrringen (Tesa hält nicht, was anderes wollte ich nicht holen [ich bin halt auch zu faul zum basteln], die man eh nicht mehr anziehen würde (mal kurz ehrlich zu sich sein, ganz kurz!), stopft alle Ohrringe “hübsch” (ja, zweifelhaft) in den Steckziegel (phhh) und ist dann stolz, weil man die Geduld aufgebracht hat, eine Stunde etwas selbst “gebasteltes” (das ist echt eigentlich zu viel des Guten) fabriziert zu haben.

Details.Ohrringe Ohrringe

Meinem Mann habe ich per Whatsapp Fotos ohne Ende durch die Leitung geschossen, weil ich so stolz auf mein Werk war.
Geduldiger, leidgeprüfter Mann hat auch brav applaudiert. Per Whatsapp.
Und dann noch mal live.

Tolle Frau, Ich.
Ne?

Damals und Heute. Gut und Besser.

my life12 Kommentare

Gerade sitze ich an meinem PC  und sortiere alte Bilder von mir – und zupp, gehen die Gedanken durcheinander.

Erinnert ihr euch noch an alle an eure Schulzeit? An die Uni? An die ganzen Partys und die die verrückten Dinge, die ihr getan habt, als ihr gerade 20 gewesen seid?

Ohne Zweifel kann ich sagen: geile Zeit. Wirklich.
Wir haben so viel Bullshit gemacht, unfassbar. Wahrscheinlich wie jeder von uns, oder?
Die wilden 20er?

Auch wenn meine nicht super-wild waren (die einzigen Rauschmittel, die wir zu uns genommen haben, war Alkohol und das auch sehr brav nur am Wochenende – unter der Woche wurde gearbeitet und studiert! Eingekerkert wurden wir auch nie, keine Platz- oder Diskoverweise, keine Blackouts oder weiß der Henker was.. Aber es war aufregend genug – jedenfalls für mich), mein Gott, wir hatten so viel Spaß!

Ein Beispiel, viele Jahre lang: unsere Beachpartys.
Ohne Beach, ohne Sommer, ohne Sonne, ohne Wärme (weil: mitten im Februar / März eines jeden Jahres), aber mit viel Party.
Und mit viel Kostüm. Wir haben quasi vorab den Sommer beschworen. Mit Kostümierung und allem Zipp und Zapp, den eine vermeintliche Beachparty, auf der niemals einer von uns real gewesen ist, hergegeben hat.
Viel Stimmung, viel Lachen und einfach … einfach bescheuert sein.

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA
Merke: man kann eine Kokosnuss mit Hammer und Schraubdreher aufschlagen. Irgendwie.

Diese Zeit war so … besonders. So frei von Gedanken über die Zukunft, über das, was gestern war und morgen vielleicht kommen könnte – wir hatten nicht viel, aber das, was wir hatten, war immer ausreichend: wir hatten uns Freunde und zusammen diese viel beschrieene Zeit unseres Lebens.

Sorgen waren Gedankenkonstrukte, die mir damals unbekannt waren.

Ich hoffe inständig, dass ihr alle da draußen diese Zeit genossen habt, wie ich es getan habe.

Und doch – und deswegen schreibe ich gerade hier – bin ich froh, dass diese Zeit vorbei ist.

So wunderschön alles damals war, so viel besser, intensiver und einzigartiger ist es jetzt.
Damals haben ich von einer Sekunde zur anderen gelebt und keinen Gedanken daran verschwendet, was morgen kommen könnte - heute weiß ich, dass es vielleicht kein Morgen gibt und versuche jede Sekunde zu leben, als wäre es die Letzte.

Heute, da habe ich Sorgen – sie beginnen bei der Gesundheit meiner Herzmenschen und meiner eigenen, ich überlege, was passieren würde, wenn ich arbeitslos würde und trage die Last meiner, kleinen Welt auf den Schultern, in der ich mich frage, ob Plastik und zu viel Cola Light ungesund sind, ob ich lieber 100 Euro spende, als sie für etwas anderes auszugeben und hoffe, dass wir irgendwann einmal dem Ideal des Weltfriedens nahe kommen.

Ihr wisst sicher, was ich meine und spürt sie auch, eure kleine Welt auf euren Schultern.

Aber es ist wie mit so vielen Dingen im Leben: steigt der negative Einfluss, so wird auch der positive stärker.

Heute, da muss ich mir keine Gedanken mehr machen, ob XY mich leiden kann – es ist mir herzlich egal.
Es ist mir egal, was andere Menschen von meinem Lebensentwurf denken, was andere von meiner Beziehung zu meinem Mann halten, ob sie ihn mögen, oder nicht. Ich liebe ihn, ich liebe unsere Freunde, unsere Familie, sie lieben uns. Alles andere ist unwichtig.

Klar, das gab es früher auch, aber heute, da bin ich mir dieses unglaublichen Schatzes bewusst. Ich weiß, was es bedeutet Freunde zu haben, die zu einem stehen, egal wer man ist, wie man ist und was man ist.
Ich bin beileibe kein einfacher Mensch, aber trotzdem gibt es da diese Menschen, die mich schon viele Jahre (sogar Jahrzehnte!) begleiten und das auch (hoffentlich!) noch weiter tun.

Heute, da weiß ich auch viel mehr über mich – ich mag zum Beispiel keinen Alkohol.
Ja, ein Gläschen Wein, das kann schon mal passieren, auch ein Glas Champagner ist etwas feines.
Aber das man sich vollkippt wie ein Verrückter, weil .. ja, warum eigentlich?
Ich will das gar nicht mehr verstehen und ich will das einfach nicht mehr machen müssen.
Und ich muss das nicht mehr, weil mich keiner mehr zu etwas überreden kann, was ich nicht möchte.

Weil ich mich kenne und weiß, dass das nicht Ich bin.

kätzchenSpaß geht auch irgendwie heute noch.

So wie eben die Tatsache, dass ich ein unglamuröser Typ bin. Man kann mich vollhängen mit Schmuck wie einen Weihnachtsbaum und trotzdem.. es fällt nicht großartig auf. Ohne Schmuck aus dem Haus ist keine Option für mich.
Wusste ich früher nicht, weiß ich heute.

Ebenso muss ich vorsichtig sein, was Kleidung angeht, die “alt” macht – ich sehe ganz schnell aus wie ein verrückte, alte Tippse (hey, bevor sich jemand beschwert, ich bin Tippse, deswegen darf ich das sagen!).
Ich kann keine weite Oberbekleidung tragen, weil ich darin fett aussehe, ich muss regelmäßig essen, weil sonst mein Magen verrückt spielt, ich bin ein Morgenmuffel und finde menschliche Geräusche schrecklich, ich bin schadenfroh bis zum es-geht-nicht-mehr und habe es ein großes Herz, stelle mich aber manchmal ein bisschen doof an, das auch zu zeigen, ich bin intolerant gegenüber Intoleranz und finde, dass jeder das Recht hat, seinen Traum zu leben.

Einzig gilt: Die Freiheit des Einen endet dort, wo die Freiheit des Anderen beginnt. 

Es war so wertvoll diese ganzen Erfahrungen gemacht zu haben, in den “wilden Zwanzigern”, weil sie mich zu dem Menschen gemacht haben, der ich heute bin. Die Abende, an dem wir mal wieder viel zu lange in der Disko hingen; die Abende, die wir heulend am Tisch saßen, weil eine Freundin verlassen wurde und wir gemeinschaftlich weinten; die Tage, an denen wir müde in der Uni waren, weil wir Abends zu lange kellnerten, um unsere Leben zu finanzieren und dann Ehrenrunden in der Straßenbahn heim fuhren, weil wir eingeschlafen waren.
Episch, möchte man sagen.

Und doch möchte ich nichts davon wiederholen, weil ich meine Lehren gezogen habe und der Mensch wurde, der ich heute bin.
Es ist ein bisschen, als erntete man heute die Früchte der vergangen Jahre. Alle Dinge, die wir taten, wurden zu Erfahrungen und diese lassen uns heute ruhiger sein, lassen uns sein, wie wir wirklich sein wollen, weil wir ausprobiert haben, was möglich war – und nun wissen, dass wir einzelne Dinge davon nicht mehr wollen.

Das Leben ist heute so viel anstrengender, sorgenvoller, komplexer und immer wieder holen uns Gedankenkarusselle ein, die uns zwingen in der Nacht wach zu bleiben.

Und doch: Das Leben ist heute so viel einfacher, klarer in seiner Schönheit und so gesetzt in Ruhe und innerem Frieden.

Früher war das Leben gut, pulsierend und aufregend.

Heute ist es perfekt.

[Run!] Was folgt auf den Shred? / Ripped in 30

run!2 Kommentare

Weil auf instagram und via Twitter immer wieder fragen dazu kommen wie ich denn nach dem Shred weiter mache, habe mich entschieden ein paar kurze Zeilen dazu zusammen zu schreiben.

But first things first: Wer meine Erfahrungsberichte zum Shred lesen möchte, klickt hier für Teil Eins und hier für Teil Zwei.

Ungefähr auf der Hälfte der Strecke des Shreds entschied ich für mich, dass dies die Art von Muskeltraining ist, die ich bevorzuge: schnell gemacht, höllen-anstrengend und sehr effektiv.
(Heute morgen habe ich mal meine gesammelten Bauchmuskeln angespannt.. Hell ya! So viele waren da seit 10 Jahren nicht mehr!)

Ich recherchierte ein wenig und dachte eigentlich, dass ich – rein der Logik folgend – mit Shred Extrem weiter machen würde.
Aber haha, weit gefehlt!

Ich war mir nämlich auch sehr schnell sicher, dass ich die 3-2-1 (3 Minuten Kraft-, 2 Minuten Cardio- und 1 Minute Bauchmuskeltraining) Methode gerne weiter führen wollte, weil sie mir eine gewisse Sicherheit gab: die Übungen sind überschaubar lang und ich kann wirklich alle Power reinstecken, da ich weiß, dass kurz darauf andere Schwerpunkte angesprochen werden.
Sprich: ich kann bei Cardio richtig reinhauen, weil ich weiß, dass ich bei den anschließenden 60 Sekunden Bauchmuskeltraining ein bisschen verschnaufen kann.
Für mich ideal, weil ich nicht anfange irgendwie mit meinen Kräften zu haushalten, damit ich das Programm durchhalte.
Ich kann also bei jeder Übung 100% geben. So soll es ja schließlich sein!

Nun verlässt Jillian Michaels aber leider das wundervolle 3-2-1 System bei Shred Extreme und ich war erst einmal etwas paralysiert. Menno!
(Wer den Aufbau genauer beleuchten möchte, schaut bitte bei amazon mal durch die Bewertungen!)

Zum Glück gibt es aber offensichtlich eine Menge Anhänger des 3-2-1 Systems, sodass ich recht schnell über Blogs und amazon bei Ripped in 30 gelandet bin.

Rippedin30

Ripped in 30 ist genau wieder Shred aufgebaut und ich war happy. Yeah!

Hier eine kleine Übersicht über Ripped:

  • Ihr braucht wieder Gewichte und eine Matte
  • Ich empfehle auch wieder mit Turnschuhen zu trainieren
  • 3 (Muskel) – 2 (Cardio) – 1 (Bauchmuskel) – System
  • Dauer einer Trainingseinheit liegt wieder bei ca. 20 Minuten plus Aufwärmen und Cooldown
  • Unterteilt in 4 Übereinheiten (nicht wie beim Shred in drei!), die je eine Woche gemacht werden
  • Die DVD ist nur als UK Import erhältlich und hat somit keine deutsche Tonspur. (!)

Inzwischen habe ich ein paar Tage hinter mich gebracht und ich möchte euch ein kleines Zwischenfazit nicht vorenthalten:

  • Obwohl ich mit Shred eigentlich gut in Shape war – für meine Verhältnisse! – habe ich doch glatt wieder etwas Muskelkater. Nicht so schlimm wie beim Shred zu Beginn, aber Jillian spricht einige neue Muskelgruppen an, die mich dann doch etwas getriezt haben. (Hattet ihr schon mal im unteren Rücken an der Wirbelsäule Muskelkater? Nein? Ich auch nicht. Und ich sag euch: unangenehm!)
  • Die erste Woche finde ich recht anspruchsvoll. Sie ist gut zu machen, wenn man den Shred vorher durch hat, aber ohne das.. Och nee. Muss ja nicht ;)
  • Ich bin von Anfang an auf der Bad-Ass-Seite, wie Jillian es nennt (keine Anita-Moves mehr).
  • Ich finde – die erste – Einheit toll gemacht. Jillian ist locker, motiviert gut und führt schön durchs Programm. Trotzdem empfehle ich das Programm einmal anzuschauen ohne dabei zu trainieren, damit man sich in Ruhe einmal alle Übungen vors Auge führen kann.

Für alle, die jetzt also kurzfristig mit Shred fertig werden und gerne eine Fortsetzung hätten: Go and do Ripped in 30!

Ein ausführliches Zwischenfazit bekommt ihr von mir übrigens am übernächsten Freitag (da habe ich zwei Wochen geschafft) und dann ein endgültiges Fazit um den 15.08. herum, wenn ich das Programm abgeschlossen habe.

 

[Rezept | N°94] Heidelbeer Cookies

rezepteNoch kein Kommentar

Ich hatte es angedroht – noch ein Rezept mit Heidelbeeren. (Und wo das herkommt, gibt es noch viele mehr *gruseligesLachen*)

Heidelbeercookies.jpg

Momentan kann ich einfach nicht an den Dingelchen vorbei gehen und so geht immer wieder was ins Backrohr.. Mein armer Mann, der das dann essen muss..
Wobei: ich glaube so schlimm findet er das gar nicht ;)

Nachdem ich ja letztens die “normalen” Cookies gebacken hatte, mussten nun auch noch Heidelbeer-Cookies her, die ich mir – mal wieder – aus verschiedenen Rezepten zusammen gebaut habe. Zum Glück werden diese Versuchsdinger immer recht gut!

Diese Kekse haben dann übrigens auch viel mehr zu bieten, als es auf den ersten Blick hergibt: etwas Vanille und Zimt im Keks, Haferflocken für die Textur, weiße Schokolade für die “Süßen” unter uns – und Heidelbeeren für alle die es gesund wollen. So gesund halt Kekse sind.
Egal: ich finde den Keks wundervoll!

Heidelbeer Cookies2.jpg

 

Heidelbeer-Cookies

für ca. 18-20 Kekse

125g weiche Butter
100g weißer Zucker
70g brauner Zucker
60g grobe Haferflocken
1 TL Backpulver
1 Vanilleschote
1 Prise Salz
1 großes Ei
150g Mehl
1 TL Zimt (bei mir war er gehäuft)
80g weiße Schokolade
200g Heidelbeeren

Zubereitung

Heidelbeeren waschen und verlesen. Schokolade hacken.
Zucker und das Ei schaumig schlagen. Butter dazu geben und unterrühren.
Die Vanilleschote auskratzen und dazu geben. Vermengen.

Backofen auf 175°C / Umluft vorheizen.

Die trockenen Zutaten – Mehl, Haferflocken, Backpulver, Salz, Zimt – vermengen und unter die Masse geben, bis ein homogener Teig entstanden ist.
Nun die Schokolade untermischen.
Golfballgroße Teigbälle auf das Backblech geben (ich habe je 9 Kekse pro Backblech gebacken) und mit Blaubeeren garnieren. Hier nicht geizig sein und das kleine Klümpchen richtig voll packen: der Keks zerläuft noch und wird deswegen am Ende fast “geizig” belegt aussehen.

Nun die Kekse für 12-14 Minuten in den Ofen geben – ihr nehmt die Kekse wieder hinaus, wenn der Rand eine bräunliche Kruste hat, aber innen noch weich ist.
Diese weiche Stelle wird beim abkühlen dann fest.


Guten Appetit!

Wort zum Freitag [08]

my life5 Kommentare

Schlaaaaaaaaand!!
Auch wenn die Fußball-WM seit vergangenem Sonntag vorüber ist, finde ich, dass diese Woche noch ganz schön unter dem Stern den vier Sternen unserer Kicker gestanden hat. Schön ♥

Samstag: Ich habe tapfer den Kick um den dritten Platz der Fußball WM geschaut, nachdem ich den Tag auf Balkonien genossen habe. Ich hätte den Brasilianern von Herzen den dritten Platz gegönnt, aber es war einfach nicht ihre WM. Sie haben nie so überragend gespielt, wie sie es einmal taten und so wurden sie leider auch noch von gelangweilten Holländern demontiert. Schade.

Sonntag: Alles stand im Zeichen des Schland-Spiels.
Wie ein kleiner Fußball-Zombie bin ich ein bisschen aufgeregt gewesen und bin froh, dass Freunde zu Besuch waren, die mich ein wenig abgelenkt haben.
Alles andere ist Geschichte – Deutschland ist Fußball-Weltmeister! Yeah!

Montag: Nach viel zu wenig Stunden Schlaf aus dem Bett gekullert um a) ein bisschen MoMa-Nachberichterstattung unserer WM Nacht zu sehen b) meinen Shred fertig zu turnen Yeah!! und c) endlich meinen Koffer zu packen, weil wir eine kleine Städtetour mit meinen Ellis in Dresden geplant hatten.
Alles in Allem: ein gelungener Tag. Schon morgens um Acht!

Dienstag: Dresden at it’s best! Schönes Wetter, schöne Stadt, tolle Begleitung.
Wir hatten zu viert eine gute Zeit und auch wenn Dresden nicht meine neue Liebe geworden ist, so habe ich die Zeit sehr genossen. Man hat ja nicht häufig so viele Herzensmenschen auf einem Fleck!

Mittwoch: Was ist das Schönste am Urlaub? Genau, das nach Hause kommen.
Vor allem, wenn man vorher noch im Ingolstadt Village Halt gemacht hat, um Duschschaum bei Rituals zu kaufen (was man auch tut) – und mit neuen Jimmy Choos wieder rauskommt. Ich Held :D

Donnerstag: Komischer Tag, gestern.
Wir haben einige Dinge erledigt, ich habe gebacken, meine Fotos alle archiviert (kann jemand von euch einen guten Fotoscanner empfehlen?) und einfach ein bisschen gegammelt. War ein guter Tag, aber.. so unstrukturiert.

Freitag: Heute auch schon ein bisschen was erledigt, was lange mal sein musste und nun freue ich mich auf einen schönen Nachmittag mit dem Liebsten.
Urlaub an sich ist was feines ♥

Gebloggt: Cookies I survived Shred! Kirsch-Schokoladen-Kuchen Heidelbeer-Zitronen-Kuchen

Geknippst:

wzf8.collage1Ich hatte mich für das Deutschlandspiel ganz Vorbild-Fan-mäßig mit ein paar Döschen Cola Light und anständig gelabelten Süßigkeiten (sinnloser WM Gedöns, sag ich da nur!) und meinem “Trikot” ausgestattet – und dann vor lauter Aufregung nichts davon gegessen oder getrunken.
Ein bisschen Cola Light habe getrunken, aber eine ganze Dose habe ich nicht geschafft – völlig irre.
Habe mich dann im Laufe der Woche um die Sachen “gekümmert”.

WzF8.Collage2Deko-Geschmärri würde meine Kollegin dazu sagen – einmal meine neue Parfum-Aufbewahrung (warum ist es so schwer hübsch aussehende Dekoblumen zu bekommen? Meine Güte, ey!), die ich sehr mag und dann das neue Kasterl (bleiben wir doch mal im bayrischen) für des Männes Beerchen.
Über die süßen Behälter, rechts, werde ich euch noch separat berichten.

WzF8.Collage3HILFE, die vermehren sich!
Sowohl Schuhe, als auch die Jillian DVDs – weiß nicht, ob ich lachen oder weinen soll – in beiden Fällen wohlgemerkt.

WzF8.Collage4Kekse!!
Diese Woche war die Keks-Heidelbeer-Woche irgendwie.
Jedenfalls ist das die größte Schnittmenge ;) Die meisten Rezepte findet ihr schon hier auf dem Blog, lediglich die Blaubeer-Cookies fehlen noch.
Kommt aber auch schnell, weil: ist ja Saison.

Euch allen ein schönes Wochenende!