Wort zum Freitag [10]

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Bevor ich mit meinem freitäglichen Einerlei beginne, möchte ich mich ganz herzlich für euren regen Zuspruch zu meinem letzten Beitrag bedanken ♥

Es freut mich, dass ich nicht alleine bin mit diesen Gedanken und ihr da draußen ähnliches erlebt wie ich / wir. Danke für eure Erzählungen dazu, eure lieben Worte und ehrlichen Gefühle.
Im Laufe des Tages werde ich eure Kommentare selbstverständlich beantworten.

Samstag: Dieser Tag stand im Tage des Kuchen ;) Wir haben für meinen kleinen Zwergo, der am Sonntag ein Jahr wurde, viele Kuchen gebacken und so die Feier vorbereitet. Und gleichzeitig hatten wir schönen Görls-chat. Das Leben könnte mich wahrlich schlechter treffen!

Sonntag: Zwergos erster Geburtstag. Schon so groß, mein kleiner Freund.. Sie wachsen so schnell! Und das meine ich von Herzen – letztens noch ein frisch geschlüpfter Mensch, heute wackelt er schon einige Schritte ohne helfende Hände durch die Gegend. Ach..
Die Feier war schön und es war eine Ehre dabei sein zu dürfen.

Montag: Ich habe meine Schuhorganisation finalisiert. So ein gutes Gefühl!
Außerdem habe ich es geschafft ein bisschen was für unseren Urlaub zu planen – bis man da in die Puschen kommt, muss ja auch einiges passieren..*schnarch* Aber der Anfang ist gemacht!

Dienstag: Görls Night Out. Ich liebe meine Mädels(-Abende) und bin immer vorher super freudig und hinterher geknickt, dass sie so schnell vorbei gegangen sind. Menno! Es gibt doch nichts besseres als gute Freundinnen auf dieser Welt!

Mittwoch: Das war ein Tag! Den ganzen Tag wie bescheuert in den Seilen gehangen und dann auf einmal war ich wach. Klar, man wird ja immer Abends dann wach, ne? Habe also Abends noch ein bisschen gerockt und was geschafft. Toll.

Donnerstag: Spontan Abends den Mann zur Abschiedsfeier eines Freundes begleitet und einen schönen Abend gehabt. Ich hatte eigentlich geplant zu Hause zu sein, etwas rumzutüddeln, Bolognese zu kochen und Sport zu machen.
Stattdessen habe ich mich bekochen lassen, viel zu viel Mist gegessen und habe mich amüsiert. Eine sehr viel bessere Wahl.

Freitag: Freizeitstress! Ich habe heute etwas früher “aus” und verlasse die heiligen Hallen bereits um 16h. Dann auf zum Friseur und hübsch machen für die beste Verona der Welt, die mich (najaaaaa, uns, okaay) besuchen kommt. Der Zeitplan zwischen Feierabend und am Flughafen stehen ist ähm.. etwas eng geknüpft, aber gut, wir wachsen ja an unseren Herausforderungen, nicht? LET’S DO IT!!

Gebloggt: Beerenkörbchen // Und, wann kommt’s?

Geknipst:

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Ach Jillian, du olles Kampfschwein.
Batman und ich hatten letztens überhaupt keine Lust auf Ripped und nun habe ich ein paar andere Programme probiert.
Jillian ist einfach klasse. Egal welches Programm man macht, ich finde sie bisher alle einfach nur geil :D

Die Downton Abbey DVD ist ein Geschenk, in der Hoffnung jemanden mit etwas Gutem zu infizieren ;)
wzf10.collage2Schuhe, Schuhe, Schuhe.
Habe ich zu viele? Was ist denn zu viele?
Ich habe weniger als gedacht, aber leider ist so langsam der Lagerraum auch erschöpft. Alles nicht so einfach :D

Görls Night out. Unbezahlbar ♥

 

Und, wann kommt’s?

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Schwangerschaft ist gerade in aller Munde – egal wo ich stehe, lese oder schaue: alle Welt scheint schwanger zu sein oder gerade ein kleines Erdenbürgerchen geboren zu haben.
Prinzipiell finde ich das wunderschön und als jemand, der die Kinder seiner Freunde wirklich unglaublich liebt (meine kleine Freundin G. ♥ oder mein geliebter Zwergo ♥), quietsche ich auch jedes Mal vor Freude wie eine Irre, wenn wieder irgendwo ein Schwangerschafts-Announcement gegeben wird.

Ich leide unter chronisch großem Herzen, was die Freude für Andere angeht und hey, worüber kann man sich mehr freuen, als über Verlobungen und Schwangerschaften?

Das ist der Stoff, den meine Generation gerade bewegt – du heiratest und du wirst schwanger.
Das ist natürlich auch Stoff, der mich bewegt. Ich habe geheiratet, bin aber (geplant) nicht schwanger.

zwergohände

Der Lauf des Lebens, möchte man sagen.
Ach wat schön.

Nicht.

Ich für meinen Teil haue dem Lauf des Lebens nämlich bald ein paar in seine große Fresse.
Bitte entschuldigt die Wortwahl, aber hey, genauso sieht es doch aus.

Mein Mann und ich – wir heirateten mit 30 & 35 – waren schon bei der Hochzeit “spät” dran und einige fragten sich (zum Glück nicht mich persönlich, aber der Flurfunk.. Jaja, man bekommt eben doch alles irgendwie mit!), ob wir als verloddertes Paar unser Leben so daher leben würden.
Lebensabschnittsgefährte auf ewig quasi.

Wie ungehörig.

Als ein lieber Kollege es wagte (scheußliche Formulierung, aber so habe ich es empfunden), zu fragen, ob wir endlich (ENTSCHULDIGUNG!) auch mal heiraten würden, dachte ich noch: wie unhöflich.
Muss ich als “gute” Frau denn verheiratet sein? Kann ich nicht bis an mein Lebensende Lebensabschnittsgefährtin sein?
Bin ich weniger “wert”, wenn ich unverheiratet bleibe?

Mir kam es ein wenig wie ein Stigma vor: DIE DA ist noch unverheiratet. Und schon 30. Tsss.

(Lassen wir mal beiseite, dass ich sehr gerne heiraten wollte, aber jetzt auch nicht darauf gedrängt habe – wir haben doch Zeit!)
Ich mein: was geht es ihn, oder die Welt an, wie wir unser Leben planen?
Also echt jetzt.

Nun, to make a long story short: wir haben geheiratet und alle konnten mal getrost aufatmen.
Endlich ist die Brit auch unter der Haube. Geschafft.

Ich war (bin!) nun also eine anständig geehelichte Dame, musste mich nicht mehr schief anschauen lassen, warum mich denn nun keiner mehr wollte und was falsch an mir war, dass mein Mann nicht schon eher Nägel mit Köpfen gemacht hatte (die hat bestimmt eine komische Macke..! Vielleicht doch lieber auf die Resterampe mit der Alten?).
Alle mal durchatmen und wieder hinlegen.

Dachte ich.

Bis der Erste um die Ecke kam und schüchtern (wenigstens anfänglich schien man noch zurückhaltend) fragte, wann wir denn Kinder bekommen würden, wir wären ja schließlich jetzt verheiratet.

Ja, genau, du Affe.
Gleich in der Hochzeitsnacht noch den Treffer legen, oder wie?

Ich glaube ich habe geschaut wie ein Auto – was geht es bitte andere Menschen an, wann ich /wir Nachwuchs planen?
Da meine Eltern mich ja aber gut erzogen haben, lächelte ich kalt und antwortete: noch nichts geplant.

Hatte ich noch gedacht, dass irgendwann die Leute aufhören würden zu fragen..
Ich alter, blöder Naivling.

Es scheint ein Formel zu geben für xx Jahre verheiratet = erhöhte Anzahl an Kindernachfragen. (Die Höhe der dann hochgezogenen Augenbraue variert übrigens auch mit der Anzahl der Kinderfragen in Relation zum Alter der Gefragten)

Den Vogel schoss ein Bekannter just ab, als er sagte: ihr werdet ja auch nicht jünger (Recht hat er), ihr müsst euch jetzt mal langsam ranhalten! (Wer hat ihn noch um seinen Rat gefragt? Keiner? Ach sooooo!)

Deswegen hier mal in aller Deutlichkeit, ihr unhöflichen, gedankenlosen Menschen:

Liebe Welt, Liebe Besserwisser, Liebe Schwangerschaftsbesessenen, Liebe Gedankenlosen:

ich möchte euch kurz etwas sagen:

Es geht euch einen feuchten Kericht an, wann wir unsere Kinder bekommen.
Noch besser: es geht euch noch nicht einmal etwas an, ob wir überhaupt Kinder bekommen wollen.
Voraussetzen gibt’s nicht.

Mich zu kennen erteilt euch mitnichten die Erlaubnis zu fragen, ob und wann die Kinder im Hause J. auf die Welt purzeln.
Oder wie viele. (Hörte ich doch, dass man nach dem ersten Kind – das quasi gerade frisch geschlüpft ist – schon die Frage nach dem Zweiten gestellt bekommt.. Wegen dem Alter der Eltern. Und dem Altersabstand der Kinder. Und was da noch alles vermeintlich wichtig ist in dem Zusammenhang.)

Das ist eine Sache, die nur meinen Mann und mich etwas angeht.
Und vielleicht meine Freunde, meine Familie, mit denen ich gewillt bin, diese Gedanken zu teilen.

Die Sache ist nämlich die Eine, dass ich es nicht anständig finde, solche Fragen zu fragen, aber auf der anderen Seite ist es eine der Fragen, die Menschen mit am meisten Weh tun können.

Denkt doch mal nach, ihr Stirnrunzler, Frevler und Aber-Schreier:

Lucky me sind wir in der glücklichen Position, es noch nicht probiert zu haben – wir sind also völlig ahnungslos darüber, ob ich ein Kind austragen kann, oder der Mann eines zeugen.
Bei Gelegenheit werden wir das erfahren – und so wir beide es können und wollen, wird früher oder später auch die Welt davon erfahren.

Leider Gottes gibt es aber auch so viele unglückliche Seelen da draußen, die aus verschiedenen Gründen keine Kinder bekommen können.
Sie möchten gerne, aber die Natur hat ihnen dieses Glück nicht vergönnt.

Wisst ihr, liebe Fragensteller, ob ich nicht vielleicht auch zu dieser Gruppe gehöre?
Wisst ihr, ob ihr nicht jemanden in die tiefste Wunde seiner Seele gepiekst habt, weil ihr gedankenlos eine Frau gefragt habt, die schon mehere Fehlgeburten erlitten hat?
Deren Mann nicht zeugungsfähig ist oder bei denen es einfach nicht klappt, obwohl beide kerngesund sind?
Kennt und fühlt ihr den Schmerz der damit einher geht?
Nein?
Ich kenne und fühle ihn nicht – kenne aber (leider) viele Leute, die diese Dinge durchlebt haben.

Und ich möchte nicht dafür verantwortlich sein, dass Dinge, die vielleicht mühevoll im Herzen verschlossen wurden, jetzt wieder brach liegen.

Wirklich, ich hasse die Frage nach meiner Schwangerschaft-to-be aus vollstem Herzen.
Sie tritt immer häufiger auf, umso mehr Falten sich um meine Augen sammeln und umso mehr graue Haare mein lieber Mann bekommt (wobei sich die meisten gar nicht trauen die Männer zu fragen – die können schließlich immer. Wir ollen Frauen-Verhinderer!) – und es ist die unhöflichste, gedankenloseste und schrecklichste Frage, die ich kenne.

Bitte, liebe Fragende, spart euch doch zukünftig diese gruseligen, nach Anteilnahme getarnten Fragen – ich will es nicht mehr hören.

Bedenkt, dass ihr mit dieser Frage den Menschen euch gegenüber die intimsten Gedanken einfordert, die dieses Paar miteinander haben.
Es mag nicht immer darum gehen, ob diese Frage mit Schmerz verbunden ist, sondern auch, dass ihr etwas wissen wollt, das fürchterlich zerbrechlich, klein und intim ist. Etwas, dass ein kleines Geheimnis zwischen zwei liebenden Menschen ist – egal, wie das Geheimnis aussieht. Ob es beinhaltet, dass man es schon versucht, es erst plant, es schon abschließen musste oder .. im schönsten Fall: das Geheimnis noch behütet.

Wartet lieber auf den Moment, in dem Mom- oder Dad-to-be strahlend mit Ultraschallbild oder dickem Bauch auf euch zugelaufen kommen, um die Neuigkeit zu erzählen.
Dann seid ihr sicher, dass diese wundervolle Nachricht mit Freude mit euch geteilt wird.

Und dann freut euch.

[Living] Deko-Schalen / Beerenkörbchen / Fruitbaskets

living4 Kommentare

Inzwischen wisst ihr ja, dass mein Mann eine kleine Dekoschlampe Dekomaus ist, die immer mal wieder bei etsy zuschlägt und dort wirklich schöne Dinge shoppt.
(Meine Deko-Käufe sind leider meistens nicht massentauglich, weil ich häufig offline [ich muss die Sachen sehen, anfassen und ... fühlen!] kaufe und dann habe ich auch ein gewisses Talent für Sale-Stuff. Hier und hier seht ihr meine letzten Käufe)
Vor kurzem erreichte uns nun aber ein Paket, in dem diese kleinen, wundervollen Schalen gewesen sind – super sweet (Wortwitz! Ha!), oder?

dekoschalen
Mein Mann und ich legen beide sehr viel wert auf eine ansprechende Darbietung von Essen – selbst, wenn wir alleine essen und das Essen nicht direkt als fertige Portion auf dem Teller landet, richte es immer in schönen Schalen an und mache den Tisch “hübsch”.
Ich finde es ganz seltsam, wenn man sich viel Arbeit mit dem Essen macht und es dann auf den Tisch klatscht. Nicht mein Style und zum Glück auch nicht der meines Mannes.

Diese kleinen Fruitbaskets werde ich zukünftig also hernehmen, wenn wir Abends ein paar Früchte essen: ich finde das so super niedlich und irgendwie so.. stylisch ;)
Wobei meine Mutter schätzungsweise sagen würde: warum nimmst du nicht einfach die Kartons in denen die Früchte sowieso zu kaufen sind?!
Pragmatikerin!
Nein, nein, nein, liebe Mama, das ist was ganz anderes!

(Mütter!)

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Am Ende des Tages aber ist es wie mit allen Dingen, die man sich zum verschönern in die Wohnung holt – sie sind Geschmackssache.

Keine Geschmackssache ist – und das sei hier am Ende des Posts erwähnt -, dass die kleinen Körbchen nicht lasiert sind. Die Oberflächenstruktur der Körbchen ist also noch rau und ich fand es beim ersten anfassen etwas gewöhnungsbedürftig.
Inzwischen ist es ok (die Wange daran schubbern werde ich sicherlich nie-nicht!), aber das berühren der kleinen Schalen wird kaum irgendwann ein Feuerwerk auslösen.
Das ist aber der Preis dafür, dass sie wirklich den originalen Fruitbaskets nachempfunden sind.

Wie sagt meine liebe Freundin Verona: Irgendwas ist immer. 

Recht hat sie.
Eintauschen möchte ich sie nicht, weil sie einfach wundervoll sind. Da kann ich das haptische Problem verkraften ;)

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Wer nun also diese schönen kleinen Dekoteilchen nachkaufen möchte, möge sich zu etsy bewegen und hier hin klicken.

Nicht unterschlagen möchte ich die Tatsache, dass wir die kleinen Schalen aus dem Zoll auslösen mussten – hat zwar nur Zeitaufwand gekostet, aber hej, nicht immer ganz unwichtig solche Informationen.

Übrigens könnt ihr die Schalen auch in weiß bekommen – wem das besser gefällt, der wird auch hier bedient.

 

Happy Shopping!

 

 

Wort zum Freitag [09]

my life4 Kommentare

Schon wieder eine Woche rum! Die Zeit vergeht wie im Flug… *zisch*

Samstag: Wir waren auf einem Benfiz-Ball und haben einen schönen Abend mit Freunden gehabt. Ich konnte endlich mein schon vor Monaten erworbenes Kleid ausführen und es war super. Sobald ich brauchbare Bilder vom Kleid und mir habe, zeige ich sie euch gerne.

Sonntag: Letzter Urlaubstag – und wie es so ist, packte mich auf einmal die Arbeitswut. Ich fing an meine Kosmetik zu organiseren und habe dann Abends auch noch angefangen meine Schuhe zu katalogisieren. Ich muss irre sein.
Leider musste ich um Mitternacht die Arbeiten einstellen, hoffe aber, dass ich den Elan finde dieses Wochenende weiter zu machen. Mal sehen.

Montag: Ein sehr durchwachsener Tag, der mit einem Zahnarztbesuch und fetten Zahnschmerzen geendet hat.
Was das Gute daran ist? Ich war da und darauf bin ich sehr stolz.

Dienstag: Ganz ehrlich – ich kann mich an nichts erinnern. War wohl nix dolles an dem Tag.

Mittwoch: Ich habe nach langer Zeit mal wieder einen dm-Lustkauf getätigt, der mich sehr erfreut hat. Nagellacke fand ich eher fad in den letzte Monaten, aber jetzt musste von essie der Urban Djungle mit.
Dazu habe ich mich ein paar Teile für meine Lippenstift-Aufbewahrung zugelegt, sodass auch hier jetzt endlich Ordnung herrscht.
Mein kleines (ha-ha ich lach mich tot) Make Up Regal wird doch nicht richtig vorzeigbar.

Donnerstag: Spontan Urlaub genommen und mit einer meiner besten Freundinnen in der Stadt gewesen. Das war schön ♥
Außerdem bin ich in Ripped Week 2 “aufgestiegen”. Das war auch fein.

Freitag: Ein relativ überschaubarer Arbeitstag steht mir noch bevor und heute Abend freue ich mich auf eine neue Runde Ripped und ein Gläschen Wein (Schatz, kannst du bitte Wein kalt stellen, falls ich es wieder vergessen sollte?).

Gebloggt: Heidelbeer-Cookies Was folgt auf den Shred? / Ripped in 30 Damals und Heute / Gut und Besser Ohrring-Aufbewahrung

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Blümchen in meiner neuen Vase mit meinen neuen Bildern ♥ Ich mag alles. Die Vase habe ich bei Zara Home im Sale geschossen (bestellen online geht ja gar nicht.. Die wollen ja Versandkosten haben, dass einem übel wird! Zum Glück hatte ich Erfolg im Geschäft..) und die Cocktail-Rezepte sind zwei vom Männe sehr gemochte Rezepte, die ich als Bilddownload bei etsy für ein paar Euro erworben habe. I like.
Steht übrigens passenderweise alles auf der Bar. Klar, oder?
Rechts steht der Beginn meiner Aufräum-Aktion – da war ich gerade mit den Nagellacken fertig und habe mich dann dem Rest der Kosmetik gewidmet. Und dann den Schuhen :D

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Glaubst es? Auf einmal hatte ich 1000 Follower auf Instagram. Ich war sprachlos ♥ Danke auch hier noch einmal.
Da Weddingwednesday war, habe ich spontan ein Bild meines Hochzeitskleides gepostet – ich bin wieder sprachlos über eure lieben Worte dazu und der Tonne Likes, die da zusammen gekommen sind. Merci ♥WzF9.Collage3

Mädels-Donnerstag-Zusammenfassung könnte man das linke Bild nennen ;)
Man – ICH – mache sowas viel zu selten. Einfach mal spontan sein und machen! Jawoll!
Rechts seht ihr meine Duschliebe – Rituals Duschschaum. Schrecklich. Ich habe insgesamt 13 Flaschen davon zu Hause (könnte ja alle gehen, das Zeug) und freue mich jedes Mal unter der Dusche, wenn ich einen Schaum aus meiner kleinen Auswahl aussuchen kann :D
Ich hab schon eine kleine Vollmeise ;)

In diesem Sinne:

Ein schönes Wochenende euch Allen!

 

[Living] Ohrring-Aufbewahrung

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Vorweg das Eine: Ich bin kein Do it yourself-Künstler und das hier wird ein (höchstwahrscheinlich) einmaliger Ausflug in irgendwelche DiY-Welten sein.
Alleine dieses kleine selbstgemacht “Projekt” hat mir schon den letzten Nerv geraubt.
Meine Kreativität liegt ganz sicher nicht darin irgendwelche Dinge selber zusammen zu schustern.
Ich schustere lieber irgendwelchen Menschen, die Talent dafür haben, das Geld dafür zu und kaufe ein.
Kann ich besser.
Ehrlich.

Nichts desto weniger musste ich leider Gottes in diesem Fall selbst ran, weil alle käuflich zu erwerbenden Lösungen haben entweder nicht gepasst oder waren mir zu teuer.

ohrringaufbewahrung

Vorher-Ohrring-Hot-Mess

Worum es eigentlich geht? 

Um meine Ohrringe.
Ich habe Ohrlöcher, seit ich ein kleines Mädchen bin (erst die klassischen zwei Löcher, mit 15/16 habe ich mir noch zwei weitere am linken Ohr stechen lassen = 4 Ohrlöcher-Brit) und so lange ich denken kann , mag ich auch schöne Ohrringe. → Mädchen-Ich.
Und so lange diese Vorgänge andauern, so lange habe ich auch “hot mess” mit meinen Ohrringen.
Alle durcheinander in einem Kästchen und wenn man ein bestimmtes Paar sucht (so man sich denn daran erinnern kann, weil es so besonders ist.. Weil: wir sprechen ja nicht von 3 oder 10 Paar Ohrringen, ne?), findet man garantiert einen Ohrring und genauso garantiert auch nicht den Zweiten dazu.
Es ist zum Mäuse melken.

Diese Problematik habe ich sehr stoisch jetzt fast mein ganzes Leben ausgesessen – aber JETZT IST SCHLUSS! *dramatische Musik*

Ich beschwerte mich also letztens beim abendlichen Couching lautstark über mein Ohrringproblematik (mal wieder nur einen gefunden in dem Chaos) und erwartete nicht mehr als ein akustisches Nicken vom Herrn neben mir – der kam dann aber sogleich mit einer guten Idee um die Ecke. Globste alles nich ;)

Nimm doch Kunstblumen-Steck-Zeug, hieß es da so lapidar – und ja, was soll ich sagen: da bin ich.

Mit diesem Kunstblumen-Steck-Zeug, etwas Krepppapier und meinen Ohrringen.

Zutaten.Ohrringe

 

Zutaten: Ohrringe, Krepppapier und einen Steckziegel

Die Umsetzung ist so billig wie simpel:
So man kein weißes Blumen-Steck-Zeug (hat das eigentlich auch einen richtigen Namen? Steckziegel steht auf meinem Bon. Äh nee, abgelehnt) bekommt, sondern nur wie hier in Ivory, steckt fröhlich noch ein bisschen Krepppaier herum, fixiert das widerspenstige Zeug einfach mit Ohrringen (Tesa hält nicht, was anderes wollte ich nicht holen [ich bin halt auch zu faul zum basteln], die man eh nicht mehr anziehen würde (mal kurz ehrlich zu sich sein, ganz kurz!), stopft alle Ohrringe “hübsch” (ja, zweifelhaft) in den Steckziegel (phhh) und ist dann stolz, weil man die Geduld aufgebracht hat, eine Stunde etwas selbst “gebasteltes” (das ist echt eigentlich zu viel des Guten) fabriziert zu haben.

Details.Ohrringe Ohrringe

Meinem Mann habe ich per Whatsapp Fotos ohne Ende durch die Leitung geschossen, weil ich so stolz auf mein Werk war.
Geduldiger, leidgeprüfter Mann hat auch brav applaudiert. Per Whatsapp.
Und dann noch mal live.

Tolle Frau, Ich.
Ne?